Abstimmung über Methodenworkshop

Liebe NaRezFos,

wir freuen uns, Euch zur RezFo 2020 in Würzburg eine spannende und lehrreiche Auswahl an Methodenworkshops anbieten zu können – an dieser Stelle schon einmal herzlichen Dank an Andreas Fahr, Hannah Früh, Philipp Masur, Alexander Ort und Benedikt Spangardt für ihre Bereitschaft, einen Workshop durchzuführen! Der Workshop mit den meisten Stimmen wird im Vorfeld der RezFo am 23. Januar 2020 stattfinden.

Zu den Angeboten, aus denen Ihr bitte bis zum einschließlich 18.10. über Euren Favoriten abstimmt (Link):

Methodenworkshop-Angebot 2020

1.) Rezeptionsbegleitende Messverfahren. Methoden, Anwendung, Parametrisierung, Auswertung (Andreas Fahr, Hannah Früh & Alexander Ort)

Die kommunikationswissenschaftliche Rezeptionsforschung beschäftigt sich mit der Beachtung, Wahrnehmung, Verarbeitung und dem Erleben von Medienbotschaften. Dabei legt sie ihren Fokus – im Gegensatz zur klassischen Wirkungsforschung –  insbesondere auf die Wechselwirkungen zwischen Botschaft und RezipientInnen unmittelbar während der Medienrezeption (z. B. Aufmerksamkeit, Spannung, emotionales Erleben, Unterhaltung). 

Es lohnt sich darüber hinaus, den Rezeptionsprozess als Ganzes genauer zu betrachten, um typische Prozessgestalten identifizieren zu können. Wenn Rezeptionsprozesse – aber auch andere kommunikationswissenschaftlich relevante Abläufe – immer wieder eine bestimmte Gestalt annehmen, können sie nicht nur besser verstanden, sondern aus ihrer Regelmäßigkeit auch Vorhersagen abgeleitet werden. Hierzu gehören etwa Aufmerksamkeitsspannen, Orientierungsreaktionen, Diffusionsprozesse, Spannungsverläufe etc.

In diesem Workshop sollen zunächst verschiedene Verfahren zur Messung von Rezeptions- und Selektionsprozessen vorgestellt sowie ihre Vor- und Nachteile hinsichtlich Validität und Reliabilität diskutiert werden. Im zweiten Teil werden einige Messverfahren praktisch ausprobiert (real-time-response, Physiologie – soweit möglich) und auf die Herausforderungen bei der Erhebung aufmerksam gemacht. Im dritten Teil wird die Struktur der entstandenen Datensätze erläutert, Besonderheiten der Datenbereinigung besprochen sowie Möglichkeiten der Parametrisierung diskutiert. Der letzte Teil des Workshops befasst sich mit exemplarischen Auswertungsverfahren, Interpretationen und ihren Grenzen. 

Der Workshop richtet sich an Personen, die sich einen ersten praxisorientierten Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen rezeptionsbegleitender Kommunikationsforschung vor allem aus methodischer Perspektive verschaffen wollen. Er wendet sich nicht an Personen, die bereits umfangreiche Erfahrungen mit derartigen Methoden haben–es können daher keine spezifischen Auswertungsprobleme versierter AnwenderInnen gelöst werden.

Voraussetzungen:
Kenntnisse in SPSS und Excel.

Max. TeilnehmerInnenzahl: 20 Personen

2.) Von stimme zu bis stimme überhaupt nicht zu: Grundlagen der Skalenentwicklung und Testtheorie (Philipp Masur)

Das Messen von mehr oder weniger abstrakten Konzepten über standardisierte Fragebögen ist ein elementarer Bestandteil kommunikationswissenschaftlicher Forschung. Aber die reliable und valide Erfassung eines Merkmals gehört zu den größten Herausforderungen im Alltag eines Wissenschaftlers: Denn letztlich die Belastbarkeit quantitativer Analysen hängt grundlegend von der Güte der Messung ab. Richtiges Messen bzw. die Konstruktion guter Messinstrumente ist jedoch oft schwerer als gedacht…

Ziel des Workshops ist die Vermittlung zentraler Aspekte der Mess- und Testtheorie. Neben einem Überblick über Grundlagen der klassischen und probabilistischen Testtheorie (i.e. Item-Response-Theorie), sowie die verschiedenen Phasen der Skalenkonstruktion, liegt ein besonderer Fokus auf der statistischen Analyse und Beurteilung von Items und Skalen: Wie schätzt man explorative und konfirmatische Messmodelle? Wie beurteilt man ihre Güte? Wie bestimmt man Reliabilität und Validität? Wann brauche ich mehrere, wann vielleicht auch nur ein Item? Kann ich mich wirklich auf etablierte Skalen verlassen?

Der Workshop ist dabei durchweg praktisch ausgerichtet: Teilnehmende erlernen die Grundlagen der Skalenkonstruktion und -analyse “hands-on” anhand von empirischen Beispielen innerhalb der Programmierumgebung R und RStudio. Beispielcode und gängige Pakete, sowie idealtypische Auswertungsstrategien werden erläutert und diskutiert. Dabei gehen wir insbesondere auch auf typische Fehler und Fallstricke ein. 

Voraussetzungen:
Der Workshop richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich für die Entwicklung eigener Skalen interessieren oder allgemein Skalen in ihrer eigenen Forschung benutzen, und tiefergehendes Wissen über Test- und Messtheorie erlangen möchten. Teilnehmende sollten bereits erste Erfahrungen mit der statistischen Datenanalyse mit R (bzw. RStudio) haben. Zu Beginn des Workshops werden jedoch grundlegende Prinzipien der Arbeit mit R noch einmal vorgestellt. 

Max. TeilnehmerInnenzahl: 30 Personen

3.) Grundlagen Strukturgleichungsmodellierung mit MPlus (Benedikt Spangardt)

Lineare Strukturgleichungsmodelle zählen zu den multivariaten Analyseverfahren und spielen seit Jahren in der empirischen Sozialforschung und der Psychologie eine wichtige Rolle. Die Strukturgleichungsmodellierung verbindet Aspekte der Faktorenanalyse, der linearen Regression und der Pfadanalyse miteinander. Sie erlaubt es, nicht nur manifeste, sondern auch latente (nicht direkt beobachtbare) Variablen in die Analyse einzubeziehen. Mit Strukturgleichungsmodellen können theoretisch fundierte Beziehungsstrukturen zwischen latenten Variablen empirisch geprüft werden.

In dem Workshop geht es darum, das Prinzip der Strukturgleichungsmodellierung zu verstehen. Die Teilnehmende lernen zentrale Fachbegriffe und Grundregeln kennen. Es wird gezeigt, wie Modelle von Beziehungen zwischen latenten Variablen aufgestellt, berechnet und beurteilt werden. Der Workshop ist auf praktische Umsetzbarkeit ausgerichtet und soll die Teilnehmende befähigen, eigene grundlegende Regressionen und Pfadanalysen mit latenten Variablen berechnen zu können. Im Workshop arbeiten die Teilnehmenden mit der Software Mplus von Linda und Bengt Muthén. Zu den Zielen des Workshops gehört daher auch, eine gut geeignete und einfache Programmiersprache (hier: Mplus) für die Berechnung von Strukturgleichungsmodellen kennen zu lernen und ihre Grundzüge zu verstehen. Am Ende sollen die Teilnehmenden eigene Analysen in Mplus berechnen können. Eine kostenlose Demoversion der Software ist unter statmodel.com verfügbar.

Der Workshop dient vor allem dazu, in kurzer Zeit die Grundprinzipien von Strukturgleichungsmodellierung und von Mplus zu verstehen und grundlegend anwenden zu können. Ergänzende Empfehlungen zu weiterer Lektüre und zur Spezialisierung können besprochen werden. Eigene Datensätze können mitgebracht und beispielhaft besprochen werden.

Voraussetzungen:
Statistische Grundkenntnisse

Max. TeilnehmerInnenzahl: 15 Personen


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NaRezFo-SprecherInnenwahl 2019

Liebe NaRezFos,

die Wahl zum Sprecher/zur Sprecherin unserer Nachwuchsgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung wurde vor Kurzem beendet. Wie ihr wisst, haben wir (mit eurer Zustimmung) auf eine Online-Abstimmung verzichtet, da für die zwei zu wählenden Sprecher*innen genau zwei Kandidat*innen angetreten sind. Mitglieder der Nachwuchsgruppe hatten bis zum 31.07. die Gelegenheit, dem Wahlverfahren und der Aufstellung der beiden Kandidat*innen zu widersprechen. Hier gab es eine kritische Rückmeldung, die vor allem auf demokratietheoretische Probleme solcher „Friedenswahlen“ hingewiesen, sich mit dem Vorgehen aber insgesamt einverstanden gezeigt hat.

Damit sind die beiden Kandidat*innen für zwei Jahre als Sprecher*innen unserer Nachwuchsgruppe gewählt. Wir gratulieren den beiden Kandidat*innen, Nicole Liebers (Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und Pascal Schneiders (Johannes Gutenberg-Universität Mainz), sehr herzlich zu ihrem neuen Amt.

Beste Grüße

Benno Viererbl

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Auch wir gratulieren herzlich zur Wahl!

Anna & Nora

NaRezFo-Sprecher*innen-Wahl 2019

Liebe NaRezFos,

wie ihr bereits wisst, stehen die Neuwahlen der Gruppensprecher*innen an. Hier findet ihr in alphabetischer Reihenfolge die Infos zu unseren zwei Kandidat*innen, sodass ihr sie ein bisschen besser kennenlernen könnt.

Da wir nun für unsere zwei zu wählenden Sprecher*innen genau zwei Kandidat*innen haben, können wir mit eurem Einverständnis auf eine Online-Abstimmung verzichten. Wenn ihr damit einverstanden seid, müsst ihr nichts weiter tun.

Benno (Viererbl) hat sich dankenswerterweise als Wahlleiter zur Verfügung gestellt. Wenn ihr nicht damit einverstanden seid, auf die Abstimmung zu verzichten oder wenn ihr nicht mit den Kandidat*innen einverstanden seid, schreibt ihm bitte eine E-Mail (benno.viererbl@uni-mainz.de). Stimmberechtigt und damit auch Einspruchsberechtigt sind alle NaRezFo-Mitglieder. Diese bekommen in den nächsten Tagen auch nochmal alle wichtigen Infos per Mail.

Alle, von denen Benno bis zum Mittwoch, den 31.7. keine Rückmeldung erhält, erklären sich mit dem Verzicht auf die Online-Abstimmung einverstanden, was gleichzeitig heißt, dass die beiden genannten Kandidat*innen gewählt sind.

Hier die Vorstellungen:

1.Nicole Liebers (Uni Würzburg)

Nicole

a) Wer bist du?

Mein Name ist Nicole Liebers und ich promoviere derzeit an der Universität Würzburg im Arbeitsbereich Medien- und Wirtschaftskommunikation. Meinen Schwerpunkt sehe ich selbst in den Bereichen Unterhaltungsforschung und Persuasive Kommunikation, wobei mein Herz vor allem für ersteres schlägt und in diesem Bereich ganz besonders für Mediencharaktere und die Beziehungen, die wir zu ihnen aufbauen. So viel zu den „Hard Facts“. Jetzt habe ich noch ein paar Randinformationen für euch: Ich schätze mich selbst als Mensch irgendwo zwischen Optimismus und Realismus ein, der Dinge gerne anpackt und vorantreibt. Im Umgang mit meinen Mitmenschen – egal in welchem Kontext – schätze ich Offenheit und Direktheit ungemein und bin immer am Dialog interessiert.

b) Warum möchtest du NaRezFo-Sprecherin werden?

Meine Forschungsthemen verbinden mich stark mit der Fachgruppe der Rezeptions- und Wirkungsforschung. Das in Kombination mit der Tatsache, dass mir die Arbeit an der Uni und in der Wissenschaft sehr viel Spaß macht und ich den akademischen Weg auch gerne langfristig gehen möchte, sorgt dafür, dass ich planmäßig noch lange mit dieser Fachgruppe zu tun haben möchte. Mich dann auch aktiv in die Gemeinschaft einzubringen, sehe ich als logische Konsequenz dessen und Sprecherin der NaRezFo zu werden, scheint mir ein naheliegender erster Schritt zu sein. 

c) Wie willst du NaRezFo gestalten?

Es existieren ja schon länger ziemlich tolle Ideen für die NaRezFo – wie zum Beispiel der Methoden-Workshop oder die Mitfahr-/Mitwohn-Börse für die Jahrestagung der Fachgruppe. Diese Ansätze finde ich super und wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich gar keine bahnbrechende neue Idee, was man zusätzlich noch anbieten sollte. Was mich persönlich mehr antreibt, ist, dass ich das Gefühl habe, dass diese Angebote teilweise schon sehr gut genutzt werden (z.B. der Methoden-Workshop), andere Angebote aber eher weniger gut angenommen wurden (z.B. die Mitfahr-/Mitwohn-Börse). Um den tollen Ideen, die ja schon vorliegen, noch mehr Aufschwung zu geben, ist – denke ich – einfach noch mehr Austausch und ein stärkeres Miteinander unter den NaRezFoern nötig. Dafür würde ich mich gerne aktiv einsetzen. Erste Ideen, wie man den Austausch und das Gemeinschaftsgefühl stärken könnte, könnten zum Beispiel eine Erweiterung der Tätigkeiten in Sozialen Medien wie Facebook sein oder aber auch auf der Jahrestagung der Fachgruppe ein gemeinsames Mittagessen für uns als Nachwuchs und insbesondere diejenigen, die zum ersten Mal auf der Tagung sind, einzuführen. So könnte man sich in entspannter Atmosphäre etwas näher kennenlernen und neue Kontakte knüpfen. Für weitere Ideen und Anregungen wäre ich natürlich dankbar und offen.

2. Pascal Schneiders (JGU Mainz)

Pascal

 

 

 

 

 

a) Wer bist du?

Hallo zusammen, ich heiße Pascal Schneiders, bin 28 Jahre jung und arbeite seit Anfang 2018 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Medienkonvergenz des Instituts für Publizistik an der Uni Mainz. Dort beschäftige ich mich aktuell am liebsten mit dem Begriff Nachrichten aus Nutzer*innensicht und mit der Aneignung faktischen wie subjektiven Wissens über Nachrichten, alles vor dem Hintergrund des Strukturwandels von Journalismus und Medien. Abseits dieser formalen Sphäre würde ich mich als humorvoll, hilfsbereit und neugierig bezeichnen.

b) Warum möchtest du NaRezFo-Sprecher werden?

Weil mir die Netzwerkarbeit, also die Integration neuer und „alter“ Mitglieder, die inhaltliche Weiterbildung und die Interessenvertretung nach außen einfach Spaß macht. Das ist eine schöne und wichtige Abwechslung zum Alltagsbetrieb, schließlich profitiert in der NaRezFo jeder von neuen Perspektiven und kritischer Reflektion über das eigene Institut hinaus. Im Studium habe ich als Gründungsmitglied und ehemaliger Vorsitzender des Vereins Medienstudierende schon viele gute Erfahrungen mit Vernetzungsarbeit gemacht.

Meiner Meinung nach ist die NaRezFo wesentlich, weil sie Neuankömmlingen den Einstieg in das Arbeiten und Leben als Wissenschaftler*in erleichtert (indem sie Berührungsängste nimmt und Ansprechpartner*innen für inhaltliche und methodische Orientierung, bei praktischen Herausforderungen sowie für Diskussionen über Sinn und Unsinn einer Karriere als Wissenschaftler*in schafft) und „gesetzten“ Mitgliedern neue Ideen liefert. Ganz wichtig finde ich dabei, sich auf Augenhöhe zu begegnen, ganz gleich ob Neuling oder alter Hase.

c) Wie willst du NaRezFo gestalten?

An dieser Stelle möchte ich zunächst mal Anna und Nora für ihre großartige Arbeit danken!

Die Herzstücke der Gruppen sind sicherlich die Organisation des Methodenworkshops im Vorfeld der Fachgruppentagung und die Erstellung des Newsletters. Darüber hinaus fände ich sinnvoll:

Trotz oder gerade wegen unzähliger Newsletter kann kein*e Wissenschaftler*in sich über die gesamte neu erscheinende RezFo-Literatur auf dem Laufenden halten. Eine Idee wäre, das Kollektiv zu nutzen und unkompliziert auf als wichtig erachtete neue Werke zu verweisen – bspw. über eine „Bibliothek“ in Zotero, ein Tool, das viele bereits nutzen und wo sie sich „ohnehin aufhalten“. Eine Stufe darüber könnte das Netzwerk einspringen, indem es Angebot und Nachfrage an Privatkopien von wissenschaftlicher Literatur vermittelt. Denn der Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten wird aufgrund steigender Preise für Zeitschriften und dem daraus resultierenden Boykott bestimmter Verlage durch Hochschulen immer schwieriger.

Außerdem könnten die Mitglieder ihre (aktuellen) Forschungsschwerpunkte auf der Website und evtl. in regelmäßigen Abständen im Newsletter präsentieren. Das kann gemeinsame, institutsübergreifende Projekte weiter fördern. So macht es bereits das Nachwuchsnetzwerk Journalismusforschung.

Ich bin gespannt und freue mich auf die weitere Entwicklung des Netzwerks!

Neuwahlen

Liebe NaRezFos,

diesen Sommer stehen bei uns Neuwahlen an. Wir werden den Wahlzeitraum rechtzeitig bekannt geben sowie die Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen. Falls Ihr Interesse habt, zu kandidieren oder erstmal nur wissen wollt, was auf euch zukommen würde, meldet euch gerne bei uns!

Viele Grüße

Anna & Nora

Methoden-Workshop 2019 in Mainz

Das Thema für den kommenden Methoden-Workshop in Mainz lautet „Zwischen unmöglich und leider irrelevant: Zuverlässige und pragmatische Erfassung von Online-Nutzungsdaten“. Pascal Jürgens (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) wird den Workshop leiten. Er wird am Donnerstag, 31. Januar 2019 im Vorfeld der Fachgruppentagung in Mainz stattfinden. Anmeldeschluss für den Workshop ist Freitag, der 30. November 2018. Genauere Informationen zum Inhalt des Workshops und zu den Anmeldemodalitäten findet ihr hier.

In unserer Facebook-Gruppe (https://www.facebook.com/groups/951300668351043/) findet ihr außerdem eine Mitfahr- und Mitwohnbörse für Mainz.

NaRezFo auf dem DGPuK-Nachwuchstag 2018 in Bremen

Der 4. DGPuK-Nachwuchstag in Kooperation mit SGKM und ÖGK fand 2018 in Bremen statt. Über 100 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler folgten der Einladung nach Bremen, um in Vorträgen und Workshops von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen mehr über relevante Schlüsselqualifikationen für eine wissenschaftliche Karriere zu erfahren und sich untereinander auszutauschen.

Wo kann ich meine Forschung präsentieren? Wie lässt sich ein Auslandsaufenthalt während der Promotion oder als Post-Doc verwirklichen? Was muss ich bei der Einreichung in peer-reviewed Journals beachten? Diese und andere spannende Fragen wurden behandelt.

In ihrer Eigenschaft als Nachwuchssprecherinnen stellten Anna und Nora im Rahmen einer Posterpräsentation die Arbeit der NaRezFo vor. Viele Interessierte erkundigten sich über unsere Nachwuchsgruppe und angeregte Gespräche ergaben sich aus der Präsentation. Wir konnten einige neue Mitglieder gewinnen 🙂

Danke an das Bremer Team für eine wirklich gelungene Tagung und Organisation!